Was ist Heldentum?
Ferdinand Magellan gegen Cilapulapu und zwei weitere Helden - ein Essay von Maik Hager (04.01.26)
Am 27. April 1521, einem Samstag, wurde Ferdinand Magellan auf der Insel Matan (heute Mactan, Philippinen) im Kampf getötet. Die Schilderung dieses als "Schlacht von Mactan" in die Geschichte eingegangenen Gefechts hat uns Antonio Pigafetta überliefert. Er begleitete die Expedition zu den "Gewürzinseln" (Molukken, heute zu Indonesien gehörend) und fertigte handschriftliche Aufzeichnungen an, die ab 1525 gedruckt und in gekürzter Form erschienen. Pigafetta schildert die Vorgeschichte und den Verlauf der Auseinandersetzung ausführlich und detailreich. Er hat die Geschehnisse mit eigenen Augen gesehen und wurde dabei auch verwundet. Pigafetta fügte an seine Schilderung des Kampfes einen Nachruf, der als Ursprung der Heldengeschichte Magellans bezeichnet werden kann.
Was macht aber nun dieses Heldentum aus? Wie charakterisiert Pigafetta Magellan an diesem entscheidenden Punkt der Geschichte?
Der Held: Ferdinand Magellan
Die erste Einordnung stammt wohl von Magellan
selbst. Auf die Bitte seiner Männer, nicht am Kampf teilzunehmen,
antwortete er mit dem Jesus-Wort vom "guten Hirten", das sich auf
einen Vers aus dem Johannes-Evangelium bezieht. Bei Pigafetta heißt es
dazu:
"Auf diese Nachricht entschloß sich der Oberbefehlshaber, selbst mit drey Schaluppen nach der Insel abzugehen: Wir baten ihn, nicht in Person diesem Unternehmen beyzuwohnen: er antwortete uns aber, daß er als ein guter Hirte seine Herde nicht verlassen dürfe." [1]
Dazu lautet der o. g. Vers:
"Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe." [EU]
An dieser Stelle wird deutlich, dass zu Magellans Heldentum neben christlicher Frömmigkeit auch Verantwortungsbewusstsein und Aufopferungsbereitschaft gehört. Er ist nicht der Mann, der anderen nur Befehle gibt und Gehorsam bis zum Tod erwartet, er ist jemand, der die Gefahr, in die er andere bringt auch selbst eingeht und zum Schluss sogar bereit ist für andere in den Tod zu gehen. Damit wollte Magellan sicherlich auch betonen, dass er sich als Portugiese im Dienste des spanischen Königs nicht nur als "bezahlten Knecht", sondern "wahren Diener" seines Herren verstand.
Weitere Charakterzüge Magellans können wir aus der Schilderung der Schlacht entnehmen. Nachdem der erste Angriff auf die in deutlicher Überzahl befindlichen Gegner fehlgeschlagen war und auch der Demoralisierungsversuch (Niederbrennen der Häuser) nicht den gewünschten Erfolg gehabt hatte, sondern sogar dazu führt, dass zwei Spanier getötet wurden, gerieten Magellans Männer immer weiter in Bedrängnis. Schließlich wurde Magellan selbst verwundet:
"Ein vergifteter Pfeil durchbohrte den Schenkel des Oberbefehlshabers, und dieser befahl sogleich, uns langsam und in guter Ordnung zurückzuziehen; aber der größte Theil unserer Leute nahm in voller Uebereilung die Flucht, so daß unser nur sieben bis acht Mann bey dem Oberbefehlshaber blieben." [2]
Pigafettas Darstellung zeigt uns Magellan als besonnenen Befehlshaber, der sogar unter Scherzen die Übersicht über das Kampfgeschehen behält und überlegte Kommandos erteilt. Seine Ruhe im Moment der höchsten Bedrängnis unterscheidet ihn von der Mehrheit seiner Kämpfer, die "in voller Uebereilung" flohen.
Standhaftigkeit und Ausdauer im Kampf bewies Magellan, als er selbst zum direkten Ziel der Angriffe wurde und dabei auch einen wichtigen Teil seiner Rüstung verlor:
"Da sie unseren Oberbefehlshaber kannten, so richteten sie ihre Würfe vorzüglich gegen ihn, so, daß sie ihm zweymal den Helm vom Kopfe rissen: er wich indessen nicht und wir kämpften in sehr geringer Anzahl an seiner Seite. Dieser ungleiche Kampf dauerte fast eine Stunde." [3]
In der Übersetzung von Jostmann wird an dieser Stelle noch ein für die Charakterisierung wichtiger Begriff genannt:
"Als jene den Kapitän erkannten, stützten sich so viele auf ihm, dass sie ihm zweimal den Helm vom Kopf schlugen, aber er, als wahrer Ritter, blieb mit einigen anderen stets standhaft." [4]
Mit dem Begriff Ritter ist an dieser Stelle nicht der bewaffnete und gepanzerte Reiter, sondern vielmehr ein mit bestimmten vorbildlichen Eigenschaften (Tugenden) ausgestatteter Mann gemeint. Im mittelalterlichen Kontext sind darunter z. B. Demut, Ehre, Güte, Mut, Höflichkeit, Tapferkeit, Mäßigung, Milde, Dienstbarkeit, Stetigkeit, Treue, Würde und Zucht zu nennen.
Das Motiv des Verantwortungsbewusstseins findet sich noch einmal im Todesmoment Magellans:
"Als er fiel und sich von den Feinden überwältigt sah, wendete er sich mehrmals gegen uns, um zu sehen, ob wir uns hätten retten können." [5]
In Pigafettas Nachruf auf Magellan fügt der Autor dem o. g. Tugendkatalog noch einige Aspekte hinzu bzw. behauptet, dass Magellan "mit allen Tugenden geschmückt" war. Zur explizit genannten Standhaftigkeit tritt hier noch "größere Beschränkung", "genaue Kenntniß der Seekarten", "der Schifffahrt vollkommen mächtig" hinzu. Damit wird abschließend Magellans seemännische Tauglichkeit besonders hervorgehoben.
Pigafettas Absicht, Magellan trotz seiner Niederlage zum Helden zu erklären (Heroisierung), wird durch die Aussage "Magellans Ruhm wird jedoch seinen Tod überleben." [6] mehr als deutlich und bestimmte seitdem die europäische Sicht auf das Ereignis und die Person.
Der andere Held: Häuptling Cilapulapu
Diese Sichtweise auf den Helden Magellan kann und sollte jedoch in
Zweifel gezogen werden. Nicht nur, dass sein Entschluss mit einer
Truppe von weniger als 50 Mann gegen eine Übermacht von 1500 Feinden
selbst ins Felde zu ziehen wenig klug erscheint, auch das
Niederbrennen der Häuser seiner Gegner erscheint wenig ritterlich. Mit
welcher an Überheblichkeit grenzender Selbstsicherheit Magellan an das
Unternehmen herangegangen sein könnte, hat Stefan Zweig in seiner
Magellan-Biografie dargelegt:
"Einem Admiral des Kaisers beider Welten [Karl V.] scheint es unter seiner Würde, gegen einen solchen Lümmel [Cilapulapu], der keine ungeflickte Matte in seiner dreckigen Hütte hat, eine ganze Armee ins Feld zu schicken und mit Übermacht gegen ein solches jämmerliches Pack von Insulanern zu kämpfen." [7]
Diese herabwürdigende Sicht der Europäer auf die von ihnen entdeckten Menschen und Kulturen prägte die nächsten Jahrhunderte der Eroberung und Kolonisierung maßgeblich. Versklavung und Ermordung waren die sichtbarten Zeichen dieser Mentalität und es gab nur wenige, kaum ernstgenommene Stimmen gegen diese Sichtweise. Damit verbunden ist auch die Heroisierung der Entdecker und Eroberer in der europäischen Geschichtsschreibung bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.
In der Geschichtsschreibung der Philippinen ist dagegen nicht Magellan, sondern sein Widersacher - der unbeugsame Häuptling der Insel Matan - Cilapulapu (dort Lapu-Lapu) der Held. Von 1967 bis 1993 zierte sein Porträt mehrere Serien der 1 Centimo-Münze des Landes und im Jahr des 500. Jubiläums des "Sieges von Mactan" gab die philippinische Zentralbank einen 5000 Piso-Gedenkgeldschein heraus, der die Tötung Magellans und das Porträt des Nationalhelden Lapu-Lapus zeigt.
Im Reisebericht Pigafettas finden sich nur wenige Angaben zu Lapu-Lapu. Er war eines der "Häupter" der Insel Matan und wollte "die Macht des Königs von Spanien nicht anerkennen.". [8] Offensichtlich war Lapu-Lapus Einfluss zumindest so groß, dass er eine versprochene Tributlieferung an Magellan verhindern konnte.
Im Folgenden wird deutlich, dass Lapu-Lapu bei den Bewohnern Matans erhebliches Ansehen genoss, denn sie waren offensichtlich in großer Zahl [9] bereit, mit ihm gegen Magellan und dessen gut ausgerüstete Männer zu kämpfen. Der Widerstand war sogar sehr gut vorbereitet, denn beim Aufeinandertreffen der Truppen waren die Kämpfer Lapu-Lapus bereits aufgestellt und so eingeteilt, dass es ihnen gelang, ihre Gegner einzukreisen.
Dass Lapu-Lapu ein einflussreicher, angesehener und in der Kriegskunst geschulter Mann gewesen sein soll, berichtete später auch Gonzalo Fernández de Oviedo in seiner "Historia general y natural de las Indias Occidentales". Dort heißt es:
"In der Nähe lag eine Insel namens Mathan; deren König galt als ein ausgezeichneter Mann in der Kriegskunst und war weit mächtiger als alle seine Nachbarn. [10]
Gemäß zweier Erklärungen des Präsidenten Rodrigo Roa Duterte aus dem Jahr 2017 wurde der 27. April auf den Philippinen zum Lapu-Lapu-Tag erklärt (seit 2018 gesetzlicher arbeitsfreier Feiertag). Die Erklärung Nr. 200 stellt dazu folgendes fest:
"Da am 27. April 1521 die Schlacht von Mactan geschlagen und von Lapu-Lapu und seinen Männern gewonnen wurde, um die spanischen Eindringlinge zurückzuschlagen;
Da Lapu-Lapus Heldentum (heroism) – als einer der ersten unserer Vorfahren, die gegen ausländische Fremdherrschaft kämpften – als Ausdruck der Freiheitsliebe des philippinischen Volkes und seiner Fähigkeit anerkannt wurde, Widrigkeiten zu überwinden;
Da Lapu-Lapu uns durch seine Führung, außergewöhnliche Tapferkeit, seinen Mut und seine Liebe zu seinem eigenen Land ein Vermächtnis der Freiheit hinterlassen hat;
Da es angemessen und richtig ist, Lapu-Lapu die höchste Ehre zu erweisen und sein Vermächtnis durch geeignete Zeremonien im Gedächtnis aller Filipinos zu bewahren;
So verkünde ich hiermit, Rodrigo Roa Duterte, Präsident der Philippinen, kraft der mir gesetzlich übertragenen Befugnisse, dass der 27. April eines jeden Jahres zum Lapu-Lapu-Tag erklärt wird." [11]
Als heldenhafte Eigenschaften werden insbesondere die Aspekte "Kampf gegen ausländische Fremdherrschaft", die Fähigkeit "Widrigkeiten zu überwinden", Führerschaft, Tapferkeit, Mut und Vaterlandsliebe genannt.
Wer mehr über den philippinischen Nationalhelden Lapu-Lapu und seine Verehrung wissen möchte, sollte auch den von David Johst verfassten Artikel in der Zeitschrift mare (Nr. 158, 2023, S. 30-32) lesen.
Der wiederentdeckte Held: Sebastian Elcano
An
dieser Stelle könnte die Betrachtung über Heldentum beendet und es könnte die Schlussfolgerung gezogen werden, dass
sich von
unterschiedlichen Kulturen als Helden verehrte Personen durchaus
durch die Zuschreibung ähnlicher Eigenschaften und Fähigkeiten ähneln.
Die Expedition Magellans hat jedoch noch eine andere Art von Held
hervorgebracht, dessen Leistungen weniger Anerkennung und
Aufmerksamkeit erlangt haben, als diejenigen Magellans oder
Lapu-Lapus. Die Rede ist von Juan Sebastian Elcano.
Hätten wir nur den Reisebericht Pigafettas würden wir über diesen aus dem Baskenland stammenden Seemann, der nach Magellans Tod Kapitän der Victoria wurde, diese nach Spanien zurückbrachte und damit die erste Weltumsegelung abschloss, keine Kenntnis haben. In der Forschung wird vermutet, dass Elcanos Beteiligung an der Meuterei im April 1520 der Grund dafür war, der auch dazu führte, dass Elcano degradiert wurde.
Direkt nach seiner Rückkehr informierte Elcano Kaiser Karl V. durch einen Brief, der auf den 6. September 1522 datiert, über die Geschehnisse der Reise und die erfolgreiche Erdumrundung. Darin setzte sich Elcano auch für die in portugiesische Gefangenschaft geratenen Crewmitglieder ein:
"Darum flehe ich Eure Hohe Majestät an, beim König von Portugal für die Freiheit jener dreizehn Männer zu sorgen, die ihm so lange gedient haben. Und mehr wird Eure Majestät aus dem erfahren, was wir am meisten schätzen und hochhalten müssen: dass wir die ganze Rundung der Welt entdeckt und umrundet haben, indem wir nach Westen gefahren und aus dem Osten zurückgekehrt sind." [12]
Elcano wurde von Kaiser Karl V., von dem er im Oktober 1522 in Valladolid empfangen wurde, mehrfach belohnt. Er erhielt eine jährliche Rente, das Recht Waffen zu tragen und ein eigenes Wappen, das ihn als ersten Weltumsegler auszeichnete. Zu Elcanos Heldentum gehören also nicht nur sein Einsatz für andere, sondern auch das Verdienst, durch seine seemännischen Fähigkeiten das Werk eines Anderen zum erfolgreichen Abschluss gebracht zu haben. Für den römisch-deutschen Kaiser und König von Spanien wird sich aus politischer Sicht Elcano als bessere Heldenfigur geeignet haben als der beim Versuch der Weltumrundung umgekommene Ausländer Magellan. Da Elcano seinen Erfolg jedoch nicht "vermarktete" - so wie Pigafetta es stellvertretend für Magellan tat - blieb Elcanos Ruhm eher auf das Baskenland bzw. Spanien beschränkt. In seiner Heimatstadt wurde ihm ein Standbild (wieder-)errichtet (1801/1961), das Segelschulschiff der spanischen Marine trägt seinen Namen (Stapellauf 1917), ein Asteroid trägt seinen Namen (1982) und ein spanisches Forschungsinstitut ist nach ihm benannt (2001). Erst im Zusammenhang mit dem 500. Jubiläum der Expedition ist sein Name auch international bekannter geworden.
Der historiografische Held: Antonio Pigafetta
Das
Heldentum Pigafettas besteht nicht darin, dass er uns einen über alle
Zweifel erhabenen Bericht der ersten Weltumsegelung hinterlassen hat.
Kein Geschichtsschreiber hat Geschehnisse jemals so aufgeschrieben,
wie sie sich tatsächlich ereignet haben. Für einige war das auch
niemals Absicht ihres Schriftstellertums.
Pigafettas heldenhafte Leistung liegt darin, dass er überhaupt einen Bericht über diese beschwerliche und lebensgefährliche Reise gegeben hat, die er als "Überzähliger" begleitete, deren Augenzeuge er war, auf der er mitgekämpft und die er überlebt hat.
Über die eher drögen Akten hinaus liegt uns mit seinem Bericht eine lesbare und spannende Textquelle vor, die uns zur genaueren Auseinandersetzung mit dem Ereignis und zu einer differenzierten Betrachtung und Bewertung der Geschehnisse auffordert.
Das Heldentum bzw. die Formen von Heldentum, die hier gennant wurden, sind vielleicht weniger konkrete persönliche Eingenschaften und Fähigkeiten, sondern vielmehr politische bzw. geschichtliche Zuschreibungen anderer, die damit eigene (vielleicht politische oder sogar persönliche) Zwecke verfolgen.
Abbildungen:
- Bildseite der 2021 herausgegebenen portugiesischen Gedenkmünze anlässlich des 500. Jubiläums der Weltumsegelung; Zu sehen ist eine stilisierte Darstellung der Tötung Magellans in der Schlacht von Mactan 1521, ucoin.net.
- Wertseite der philippinischen 1 Sentimo-Münze von 1968 mit dem Porträt Lapu-Lapus, Sammlung Hager
- https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:C2022/484/09
- italienische Europa-Briefmarke zu Ehren Antonio von 1980, Sammlung Hager
Anmerkungen:
[1] Antonio Pigafetta's Beschreibung der von Magellan unternommenen ersten Reise um die Welt. Aus einer Anschrift der Ambrosianischen Bibliothek zu Mailand von Amoretti zum erstenmal herausgegeben, aus dem Französischen, mit Karten, Gotha, bey Justus Perthes 1801, S. 126; In der neueren Übersetzung von Jostmann (2020, S. 132) ist das Hirtenwort nicht Magellans eigene Antwort, sondern eine Zuschreibung Pigafettas: "Der Generalkapitän aber beschloss, selbst mit drei Booten dorthin zu fahren. Wir flehten ihn mehrmals an, nicht zu gehen, aber er, als guter Hirte, wollte seine Herde nicht im Stich lassen.".
[2] Pigafetta 1801, S. 129.
[3] ebda
[4] Jostmann 2020, S. 134.
[5] Pigafetta 1801, S. 129.
[6] ebda. S. 131.
[7] Zweig, Stefan: Magellan. Der Mann und seine Tat - Biographie, Frankfurt/Main 2012, S. 211.
[8] Pigafetta 1801, S. 126.
[9] Pigafetta mag die Zahl der Krieger, die Lapu-Lapu aufbieten konnte, übertrieben haben. Dass er eine Streitmacht aufbieten konnte, die Magellans Truppe zahlenmäßig und kriegerisch überlegen war, zeigt die Schilderung Magellans jedoch deutlich.
[10]
Gonzalo Fernández de Oviedo: Historia general y natural de las Indias,
islas y tierra-firme del mar océano.
Tomo primero de la segunda
parte, segundo de la obra, Madrid 1852, S. 14; Übersetzung mit Hilfe
von KI erstellt. Der Ausspruch wird in der Literatur Sebastian Elcano
zugeschrieben und auf den 6. September 1522 datiert. Dafür konnte ich
jedoch bisher keine Bestätigung finden.
[11] Erklärung Nr. 200 in englischer Sprache; Übersetzung erstellt mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Die präsidiale Erklärung des 27.04. zum arbeitsfreien Feiertag wurde durch das Gesetz Nr. 11040 im Jahr 2018 bestätigt. In diesem Gesetz taucht der Begriff Heldentum (heroism) nicht mehr auf. Es wird aber vom "Sieg Lapu-Lapus und seiner Männer über die Spanier in der historischen Schalcht von Mactan" gesprochen.
[12] siehe https://xn--laviejaespaa-khb.es/carta-de-elcano-a-carlos-v, Übersetzung erstellt mit Hilfe künstlicher Intelligenz.
